Wer ist schuld an schlechten Noten?
Nachhilfe, Hauslehrer, gemeinsames Lernen mit den Eltern ...
Egal wie viel Zeit und Geld investiert wird, die Leistungen bleiben miserabel?
Schlechte Noten ≠ niedriger IQ
Damit Kinder ihre Noten verbessern, reicht es nicht aus, dass nur die Kinder sich anstrengen.
Umgebung, Gewohnheiten, Methoden und die Persönlichkeit des Kindes – Eltern müssen alles im Blick behalten!
▎Schlechte Noten nicht länger auf den IQ schieben
Man will nur das Beste für das Kind und schadet ihm unbewusst?
Beispiel 1: Laissez-faire-Erziehung aus Angst vor Leistungsdruck.
→ Dem Kind fehlt Orientierung, es weiß nicht wohin, und die Noten rutschen ab.
Beispiel 2: Zu hohe Erwartungen und autoritärer Druck.
→ Übersteigerte Erziehungsmethoden führen zu Schulangst und Lernunlust.
◎ Die richtige Einstellung zu Noten entwickeln:
Noten sind wichtig, sollten aber primär dazu dienen, den Lernerfolg des Kindes zu überprüfen.
◎ Ein gesundes Verständnis von Erfolg und Misserfolg:
Schimpfen oder körperliche Züchtigung bei schlechten Prüfungen haben nur negative Folgen;
den Misserfolg gemeinsam analysieren und Verbesserungswege finden bringt den Fortschritt!
◎ Richtige Belohnungsstandards setzen:
Versprechen wie „Geld für gute Noten“ mögen kurzfristig wirken,
führen aber dazu, dass Kinder nur oberflächliche Ergebnisse jagen und den Sinn des Lernens missverstehen.
▎Falsche Methoden führen zu Widerstand
Wenn Eltern Dinge erzwingen, an denen sie selbst kein Interesse zeigen,
glauben Kinder nicht, dass es zu ihrem Besten ist.
Wer satt ist und weiter isst, muss sich übergeben; wer genug getrunken hat, verschluckt sich.
Entfachen Sie die Lernbegeisterung, diskutieren Sie über die Zukunft,
leiten Sie positiv an, stärken Sie das Selbstvertrauen und motivieren Sie stetig.
Es geht nicht nur darum, was Eltern wollen – die Gedanken und Interessen des Kindes zählen!
▎Eine ruhige Umgebung fördert die Konzentration
Mein Kind ist brav, lernt nach der Schule im Zimmer und macht keine Pausen, aber die Noten werden nicht besser?
— Vielleicht sollten Sie das Zimmer und die Umgebung genauer prüfen!
Lachende Familienmitglieder vor dem Fernseher: No-Go!
Eltern, die ständig reinkommen und Essen anbieten: No-Go!
Lauter Lärm von draußen oder Wahlkampfgetöse: No-Go!
▎Effizientes Einprägen für besseres Lernen
Das Kind ist vergesslich und hat am nächsten Tag alles wieder vergessen?
Keine Panik! Es kennt nur die Gesetze des Gedächtnisses nicht!
◎ Das Eisen schmieden, solange es heiß ist:
Man festigt ein Gebäude, statt ein eingestürztes zu retten; zur Vorbeugung des Vergessens sollte man den Stoff wiederholen, solange er frisch ist.
◎ Die Zeit vor dem Schlafen ist die goldene Phase:
Der Körper schläft, aber das Gehirn arbeitet weiter und ordnet, speichert und verarbeitet die Informationen.
◎ Erst verstehen, dann einprägen:
Sinnlose Buchstabenfolgen sind schwer zu merken, aber Geschichten oder Gedichte sind einfach.
Verstehen muss dem Auswendiglernen vorausgehen.
◎ Nicht zu viel auf einmal:
Zu große Mengen übermüden das Gehirn und senken die Effizienz.
Besonderheiten des Buches:
Wenn die Noten nicht besser werden, liegt es nicht zwingend am Kind. Besorgte Eltern sollten Ruhe bewahren. Der IQ ist nur ein Teil des Puzzles. Dieses Buch hilft Eltern, alle Faktoren zu prüfen: sich selbst, Lehrer, die Psychologie des Kindes und die Umgebung. Zudem bietet es konkrete Methoden zur Notenverbesserung. Ziel ist es, dass Eltern Vertrauen gewinnen und Kinder mit Freude lernen.
Miva, die nächste Art zu lesen nach dem Hörbuch
Hör zu wie bei einem Hörbuch und frag jederzeit alles, was dich interessiert.
Mivas Erzählung startenMiva liest nicht nur vor. Miva erklärt weiter, je nachdem was du fragst.