„Geschichte der chinesischen Demokratiebewegung – Vom Kampf für Demokratie durch Wang Shiwei in Yan'an bis zur Mauer der Demokratie in Xidan“ und „Geschichte der chinesischen Demokratiebewegung – Vom Frühling Chinas bis zur Jasmin-Revolution“ – zwei Bände klassischer, epochenübergreifender Analyse!
Nachdem die „Mauer der Demokratie in Xidan“ von Deng Xiaoping für Repressionen missbraucht worden war, ging die Demokratiebewegung auf dem Festland in den Untergrund. Sie vernetzte sich zu landesweiten Organisationen, gab Untergrundpublikationen heraus und wuchs stetig weiter.
Die Strömung der Demokratiebewegung breitete sich bald nach Übersee aus. Dr. Wang Bingzhang, ein Auslandsstudent in den USA, initiierte 1982 die Bewegung „Frühling Chinas“ und gründete die „Chinesische Allianz für Demokratie“, was eine neue Ära der Demokratiebewegung einleitete, die auf den Sturz des CCP-Regimes abzielt.
1986 brach in Hefei die „Studentenbewegung vom 9. Dezember“ aus, die sich über einen Monat lang landesweit ausdehnte. Die Studentenbewegung in Shanghai war dabei am eindrucksvollsten; die Saat der Demokratie wurde tief in den Campus und die Gesellschaft gepflanzt. 1989 lösten Studenten anlässlich des Todes von Hu Yaobang die „Tian'anmen-Demokratiebewegung von 1989“ aus, die das Land erfasste und breite Unterstützung aus Partei, Regierung, Militär und Gesellschaft erhielt. Demonstrationszüge umfassten oft über eine Million Menschen. Letztlich nahm die Bewegung „revolutionäre“ Züge an, die das CCP-Regime gefährdeten. Deng Xiaoping befahl das blutige Massaker durch die Armee – das weltweit erschütternde „Tian'anmen-Massaker vom 4. Juni“.
Nach dem 4. Juni gründeten Exilanten die „Föderation für ein demokratisches China“, die eng mit der „Chinesischen Allianz für Demokratie“ zusammenarbeitete. Dies führte zu einer beispiellosen Einheit zwischen der Übersee-Bewegung und den Reformkräften innerhalb des Systems. Bedauerlicherweise brach dieser Schwung 1993 aufgrund einer großen Spaltung bei einem Fusionsversuch beider Organisationen zusammen, was die Übersee-Bewegung in eine tiefe Krise stürzte.
Doch die heimische Bewegung verstummte nie; sie änderte lediglich ihre Taktik! Der Widerstand von „Falun Gong“, die Forderungen der „Tian'anmen-Mütter“ nach Aufklärung, die „Rechtsverteidigungsbewegung“ (Weiquan) von Anwälten und die „Jasmin-Revolution in China“ beweisen: Das Herz der Demokratiebewegung schlägt weiter und wartet auf einen neuen Frühling!
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