„Geschichte der chinesischen Demokratiebewegung – Von Wang Shiweis Kampf um Demokratie in Yan'an bis zur Mauer der Demokratie in Xidan“ und „Geschichte der chinesischen Demokratiebewegung – Vom Chinesischen Frühling bis zur Jasmin-Revolution“ – zwei Bände klassischer, epochenübergreifender Analyse!
Forscher, die sich mit der chinesischen Demokratiebewegung unter der Herrschaft der KPCh befassen, betrachten meist die „Bewegung des 5. April“ 1976 oder die „Mauer der Demokratie in Xidan“ 1979 als den Ursprung der Bewegung. Doch die Entwicklung der Demokratiebewegung hat zwangsläufig historische Wurzeln; tatsächlich begann die chinesische Demokratiebewegung bereits während der Yan'an-Zeit im Stillen!
Betrachtet man die Zeit ab 1942, von Wang Shiweis Kampf um Demokratie in Yan'an bis hin zum „Großen鳴放“ (Blühen und Gedeihen) der Intellektuellen und „Demokraten“ im Jahr 1958, die scharfe Kritik an der „Partei-Welt“ der KPCh, dem Mangel an Demokratie und dem Ausbruch der „Studentenbewegung vom 19. Mai“ an der Universität Peking übten; fast alle Demokratiebewegungen in China wurden von Mao Zedong durch sein „offenes Komplott“ provoziert, um Intellektuelle „aus ihren Löchern zu locken“ und zu säubern, hinterließen jedoch die Funken für die Bewegung.
Nach dem „Antirechtskampf“ führten die Fehler der „Drei Roten Banner“ zu Hunger und Elend im ganzen Land, was dazu führte, dass Schwergewichte wie Li Da, Peng Dehuai und Ma Yinchu ohne Furcht vor Mao Zedong für das Volk eintraten! Während der „Kulturrevolution“ wagten noch mehr Aktivisten ihr Leben und lehnten sich öffentlich gegen Mao und die Kulturrevolution auf! Sie schrieben die tragischen historischen Kapitel der chinesischen Demokratiebewegung fort.
Der angestaute Zorn des Volkes über die KPCh entlud sich schließlich 1976 während der Trauer um Zhou Enlai in der „Demokratiebewegung auf dem Tian'anmen-Platz vom 5. April“, was den Beginn der chinesischen Massen-Demokratiebewegung markierte. Nach Maos Tod unterstützte Deng Xiaoping 1978 öffentlich die Meinungsäußerungen an der „Mauer der Demokratie in Xidan“, um Hua Guofeng zu stürzen und die Macht zu ergreifen, nur um sie kurz darauf niederzuschlagen!
Doch der demokratische Zeitgeist breitete sich wie ein Flächenbrand nach Übersee aus. 1982 initiierte Wang Bingzhang in den USA die Demokratiebewegung „Chinesischer Frühling“. In Verbindung mit den internen Kräften auf dem Festland brachen nacheinander die „Studentenbewegung vom 9. Dezember“ 1986 und die „Tian'anmen-Demokratiebewegung“ 1989 aus, die am „4. Juni“ blutig niedergemetzelt wurde...
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