Diese Buchreihe versammelt die über zwanzig Jahre veröffentlichten Werke des Autors zum Thema „Rot“. Sie zeigt vertikal die blutigen Spuren der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auf und analysiert konkret die Wurzeln des roten Irrtums. Die historischen Materialien in der Reihe haben die Prüfung der Zeit bestanden und besitzen hohen Referenzwert.
Der zweite Band widmet sich den „leidenschaftlich brennenden“ 1950er Jahren, in denen sich die rote Katastrophe umfassend ausbreitete. Die KPCh begann „planmäßig“, ihre eigenen Kinder zu fressen – von der Untergrundpartei bis zu Gao Gang, von der Anti-Rechts-Kampagne bis zur Großen Hungersnot. Auch die bis heute verzerrt dargestellten Ereignisse wie der Koreakrieg („Widerstand gegen die US-Aggression und Hilfe für Korea“) und die „Drei Roten Banner“ werden thematisiert. Das Blut tropft stetig in Richtung Kulturrevolution. Die „Anti-Rechts-Kampagne“ von 1957, in der die demokratische Tarnung endgültig abgelegt wurde, markierte den Wendepunkt der roten Flut; dieser Band analysiert die Ursachen und zeigt die Folgen auf. Von Chu Anping bis hin zu den „Zweifach Aufrichtigen“ (Liang Tou Zhen) erlischt das kleine Feuer der Freiheit dennoch nie.
Brot, Liebe, Revolution, interne Kämpfe, Tod, Unrecht... die roten Spuren sind allgegenwärtig. Rote Ereignisse hängen an roten Wurzeln, rotes Unrecht ist mit roten Irrtümern verknüpft – die hässliche Seite der roten Geschichte ist wahrlich „nicht für Jugendliche geeignet“.
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