Netto-Null-Emissionen bis 2050 sind wie „Des Kaisers neue Kleider“: Niemand will die Wahrheit hinter dieser absurden Farce enthüllen –
Energieeinsparung und CO2-Reduktion sind international zum Trend geworden, und viele Länder haben 2021 das Ziel „Netto-Null bis 2050“ anerkannt. Unter globalem Druck hat Taiwan nicht nur versprochen, enorme Budgets für Energiewendepläne und Investitionen in grüne Energie auszugeben, sondern hat das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 im Jahr 2023 sogar gesetzlich im „Climate Change Response Act“ verankert.
Dieses Buch beginnt beim Thema Energie, räumt mit unrealistischen Vorstellungen über grüne Energie auf und erklärt, warum die Aussichten für die Energiewende äußerst düster sind. Anschließend werden die Dekarbonisierungsmaßnahmen der taiwanischen Regierung eingehend erörtert. Aus fachlicher Sicht wird analysiert, warum die Zwischenziele der Netto-Null-Strategie unmöglich erreicht werden können und warum die gesetzliche Verankerung des Zeitplans bis 2050 massiven Schaden anrichten wird. Mit Blick auf die Weltbühne legt der Autor dar, dass der IEA-Bericht zur CO2-Reduktion voller Lücken steckt und eine radikale Dekarbonisierung die Hoffnung der Menschen in Entwicklungsländern auf Armutsbekämpfung ersticken wird. Schließlich stellt sich der Autor einer Zukunft, in der Netto-Null-Emissionen gescheitert sind, und bietet pragmatische Vorschläge für den Umgang damit an.
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