Alexander's Bridge ist der erste Roman der amerikanischen Autorin Willa Cather. Erstmals 1912 veröffentlicht, wurde er 1922 mit einem Vorwort der Autorin neu aufgelegt. Das Werk erschien zudem als Fortsetzungsroman in McClure's, was Cather eine Auszeit von ihrer Arbeit für dieses Magazin ermöglichte.
Professor Wilson trifft im Haus der Alexanders in Boston ein, nachdem Bartley Alexander ihn überzeugt hat, an einem Psychologenkongress in der Stadt teilzunehmen. Er wird von Winifred Alexander begrüßt. Als ihr Ehemann nach Hause kommt, unterhalten sich die Männer; Winifred spielt Klavier für sie. Am nächsten Tag erzählt sie Wilson, wie sie ihren Mann durch ihre Tante kennengelernt hat. Am Heiligabend bereiten die Alexanders das Weihnachtsessen vor. Bartley gesteht Wilson, dass er Probleme mit einer Brücke in Kanada hat. Später schenkt er seiner Frau Perlenohrringe. Am Neujahrstag bereitet sich Alexander auf die Abreise nach London vor. Auf dem Schiff übersteht er heftige Stürme und besucht eine Bar, wo er Bridge spielt. In London besucht Bartley Hilda und erklärt ihr, dass er nicht zwei Beziehungen gleichzeitig führen kann; sie müsse ihn vergessen und in Ruhe lassen. Sie ist verzweifelt. Doch am Tag vor seiner geplanten Rückreise nach Amerika führt er sie zum Abendessen aus.
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